Ovital Pflegedienst https://ovital-pflege.de Häuslicher Pflegedienst in Dortmund, Hagen, Lünen und Umgebung Wed, 31 Oct 2018 08:25:19 +0000 de-DE hourly 1 https://ovital-pflege.de/wp-content/uploads/2014/11/cropped-Ovital_Logo_4c_400x400-32x32.png Ovital Pflegedienst https://ovital-pflege.de 32 32 Unsere Abwehrkräfte – wichtig bis ins hohe Alter! https://ovital-pflege.de/unsere-abwehrkraefte-wichtig-bis-ins-hohe-alter/ Thu, 25 Oct 2018 20:06:53 +0000 https://ovital-pflege.de/?p=2843 Von Daniela Krautsack

Im Alter müssen wir die Abwehrkräfte unseres Körper besonders gut behandeln und sie stärken. Denn nur mit starken Abwehrkräften können wir der Bakterien und Viren Herr werden, die uns in der kalten Jahreszeit bedrängen. Da gibt es vor allem in der Naturmedizin sehr viele bewährte Mittel. Im Alter lassen die Abwehrkräfte des Körpers nach, das […]

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Von Daniela Krautsack

Im Alter müssen wir die Abwehrkräfte unseres Körper besonders gut behandeln und sie stärken. Denn nur mit starken Abwehrkräften können wir der Bakterien und Viren Herr werden, die uns in der kalten Jahreszeit bedrängen.

Da gibt es vor allem in der Naturmedizin sehr viele bewährte Mittel. Im Alter lassen die Abwehrkräfte des Körpers nach, das Immunstem schwächelt, wir werden öfter krank und schneller. Mit der richtigen Ernährung, den richtigen Kräutern, den richtigen ätherischen Ölen und dem richtigen Verhalten können Sie für starke Abwehrkräfte sorgen.

Tanken Sie Vitamin C, Zink und Selen

Zur Erhaltung eines starken Immunsystems braucht der Mensch vor allem Vitamin C sowie die Spurenelemente Zink und Selen.

Vitamin C tankt man am besten mit Sanddorn-Sirup, 1 : 7 im Trinkglas verdünnt. Ein Glas morgens, eines am Nachmittag. Den Vitalstoff Selen tanken wir mit Vollkornprodukten, Fisch und Naturreis. Eine wichtige Zink-Lieferantin ist auch die Hühnersuppe. Was wenige wissen: Zink liefern uns die Haferflocken.

Senioren sollten wegen der Verträglichkeit darauf achten, dass die Haferflocken über Nacht in etwas Wasser aufquellen und dann am Morgen mit warmer Milch übergossen werden. Bitte geben Sie keinen Zucker ins Müsli. Die bessere und gesündere Süße sind Honig und Ahornsirup.

Stärken Sie die Mundschleimhäute!

Einer Untersuchung der Weltgesundheits-Organisation (WHO) zufolge gelangen die meisten Erkältungs- Erreger über den Mund in den Körper. Daher sollten wir jeden Morgen die Abwehrkräfte in den Mundschleimhäuten stärken. Das macht man am besten so:

Nehmen Sie vor dem Zähne-Putzen einen Esslöffel kalt gepresstes Sonnenblumenöl oder Sesamöl in den Mund und ziehen Sie es 10 Minuten lang zwischen den Zähnen hin und her. Dann spuckt man das Öl, das mit Bakterien und Viren angereichert ist, aus.

Es macht aber auch Sinn, mit einem Glas warmem Wasser, in dem 15 Tropfen Propolis eingerührt werden, zu gurgeln. Propolis aus dem Bienenstock bekämpft Viren und Bakterien.

Wo Tee ist, da ist Hoffnung

Da hatte Sir Arthur Pinero aus England wohl recht, denn Tee trinken hilft bei schwachen Atemwegen, Halsschmerzen und Heiserkeit. Wenn Sie hustenanfällig sind, dann sollten Sie einige Zeit 3 mal täglich lauwarmen Thymian-Tee trinken. Der Hauptwirkstoff Thymol stärkt die Flimmerhärchen in den Bronchien.

Wenn Sie zu Halsschmerzen und Heiserkeit neigen, dann sollten Sie einige Zeit mit Salbeitee gurgeln und ihn auch trinken.

Eine generell gute Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit ist eine dreiwöchige Trinkkur mit Zinnkraut-Tee. Trinken Sie jeden Tag von 8 bis 17 Uhr einen Liter von dem Tee. Die darin reichlich enthaltenen Silicium- Moleküle holen aus dem Körper Schadstoffe und Gifte und entlasten damit das Immunsystem.

In beheizten Räumen braucht der Organismus besonders viel Flüssigkeit. Damit Menschen über 60 nicht von innen her austrocknen, sollten Sie genau darauf achten, dass Sie jeden Tag zwei Liter Wasser, Kräuter- oder Früchte-Tee trinken.

Der Schlaf nährt

Wer zu wenig schläft, läuft Gefahr, dass das Immunsystem darunter leidet und sich der Körper nicht ausreichend erholen kann. Etwa 30 bis 50% der über 60-Jährigen haben zu wenig erholsamen Schlaf. Grund dafür ist, dass sich der Tiefschlaf bei älteren Menschen nachweislich verkürzt. Folge ist eine störunganfällige Nachtruhe. Helfen kann hier eine möglichst aktive Gestaltung des Tagesablaufs, der müde macht und einen erholsameren Schlaf ermöglicht.

Achten Sie auf ausreichend Luftfeuchtigkeit

Damit die Mund- und Rachen- Schleimhäute nicht austrocknen und nicht zu Tummelplätzen von Viren und Bakterien werden, muss auf die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen stimmen. Ablesen kann man die Luftfeuchtigkeit von einem Hygrometer.

Die Luftfeuchtigkeit sollte 50 bis 60 Prozent anzeigen. Hängen Sie feuchte Handtücher auf, stellen Sie Wasserschalen auf die Heizung oder kaufen Sie ein Luftbefeuchtungs-Gerät, wie den Venta Luftwäscher, der die Luft nicht nur befreuchtet, sondern auch gleichzeitig reinigt.

Geniessen Sie jeden Sonnenstrahl in der dunklen Jahreszeit

Nutzen Sie jeden sonnigen Tag und gönnen Sie den Händen ein Sonnenbad. Halten Sie 10 Minuten lang die Handflächen der Sonne entgegen und genießen Sie auf der Haut die warmen Strahlen. Danach wenden Sie das Gesicht mit geschlossenen Augen der Sonne zu und lassen die Strahlen ebenfalls 10 Minuten auf die Haut auftreffen. Dabei produziert der Organismus das Vitamin D, das für die Immunkraft von großer Bedeutung ist.

Massagen bringen die Körperenergie in Balance

Massieren Sie am Morgen nach dem Duschen den ganzen Körper mit etwas Orangenöl aus dem Reformhaus. Der Duft belebt Ihre Sinne und gibt der Haut für die kalte Zeit Kraft.

Für einen Energie-Schub am Morgen massieren Sie nach dem Duschen und Abtrocknen die Fuß-Sohlen mit ein paar Tropfen Rosmarinöl.

Die Natur ist die beste Apotheke

Gehen Sie nach Möglichkeit täglich oder zumindest am Wochenende an die frische Luft, atmen Sie im Wald oder auf einer Wiese tief durch. Ihr Körper gewöhnt sich dabei an die Kälte und wird nicht so schnell krank. Das ist ein einfaches Gesundheits-Training für den Winter und stärkt Ihre Abwehrkräfte!

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung

Gehen Sie an kalten Tagen niemals mit zu leichten Schuhen aus dem Haus. Wer im Winter eine Stunde lang draußen mit kalten Füßen umherläuft, bei dem sinken die Temperaturen in den Mundschleimhäuten um bis zu 2 bis 3 Grad Celsius. Das klingt nicht gefährlich. Das ist aber im Grunde genommen eine Klima-Katastophe für den Organismus. Die Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute trocknen sofort aus und können sich nicht mehr wirksam gegen Viren und Bakterien wehren.

Gehen Sie niemals ohne warmen Schal im Nacken aus dem Haus. Nach der chinesischen Medizin sitzen im Nacken die sogenannten „Wind-Punkte“. Wenn an dieser Stelle Kälte, Nässe und eisiger Wind auftreffen, sinkt sofort die Immunkraft.

Gehen Sie an kalten Tagen niemals ohne Kopfbedeckung aus dem Haus. Der Mensch verliert über den Kopf bis zu 40 Prozent seiner körpereigenen Wärme. Wenn der Körper diese Wärme nicht genügend nachproduzieren kann, dann sinkt ebenfalls die Immunkraft.

Wenn Sie von einem plötzlichen Kältegefühl überrascht werden, geben Sie dem Körper Kraft mit einer einfachen Wärmflasche. Andere Möglichkeiten sind ein Wannenbad, eine heisse Dusche, ein warmes Fussbad, ein Sauna-Besuch oder der Aufenthalt in einer Infrarot-Kabine. Tanken Sie in den kalten Monaten auch von innen her Wärme. Bauen Sie Suppen, Eintöpfe und vor allem Kohlgemüse in den Speiseplan ein.

Wenn Sie viele dieser Massnahmen beherzigen, dann haben Sie Ihre Abwehrkräfte und die sich in Ihrer Obsorge befindenden Personen gestärkt.

 

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Unsere Seniorenreise – Gesellig, gemütlich und gut betreut https://ovital-pflege.de/seniorenreisen-gesellig-im-kopf-und-der-kultur-auf-der-spur/ Tue, 16 Oct 2018 17:24:29 +0000 https://ovital-pflege.de/?p=2812 Von Daniela Krautsack

Wir möchten Sie zu einer Seniorenreise einladen, die wir für unsere Kunden anbieten. Wenn Sie als Kind oder Enkel mitlesen, möchten wir Ihnen von unserem Reiseangebot für Ihr Familienmitglied erzählen. Was bietet die Ovital Seniorenreise? Es geht bei unseren Reisen primär um die Geselligkeit, endlich mal raus aus den eigenen vier Wänden, Gemeinschaft erleben.  Wir […]

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Von Daniela Krautsack

Wir möchten Sie zu einer Seniorenreise einladen, die wir für unsere Kunden anbieten. Wenn Sie als Kind oder Enkel mitlesen, möchten wir Ihnen von unserem Reiseangebot für Ihr Familienmitglied erzählen.

Was bietet die Ovital Seniorenreise?

Es geht bei unseren Reisen primär um die Geselligkeit, endlich mal raus aus den eigenen vier Wänden, Gemeinschaft erleben. 

Wir pflegen Ihre Angehörigen unterwegs mit derselben Aufmerksamkeit, wie wir es im eigenen Hause tun. Wir gestalten diese Reise so, dass sich alle Teilnehmer wohlfühlen; ob fit wie ein Turnschuh oder gehbehindert. Wir achten auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers. Was für uns zählt, ist die Gemütlichkeit und die persönliche Note der Betreuung.

Bild: Creative Commons

Endlich mal wieder das Salzwasser um die Knöchel spüren. Vielleicht sogar einige Bahnen im Meer schwimmen. Ohne Angst, denn wir sind da. Wir halten Ihre Lieben, wir sprechen Mut zu, ja, wir schwimmen sogar nebenher! Oder eine neue Bekanntschaft machen. Wie damals, als man seinen besten Kumpel fand. Mit dem man Karten spielt oder sich einen Schwank aus dem Leben erzählt. Alltagsgeschichten, Liebesgeschichten. Und der Familie zuhause kann man endlich wieder Neues berichten, denn wie das Sprichwort sagt:

Wenn jemand eine Reise tut,
So kann er was erzählen;
Drum nahm ich meinen Stock und Hut
Und tät das Reisen wählen.
– Matthias Claudius

Kamele, Bauchtanz und viel Lachen

Im Sommer wurde eine tolle Reise-Dokumentation im ZDF ausgestrahlt. Ein inspirierendes Projekt. Unter dem Titel “Mit 80 Jahren um die Welt” unternahmen sechs ältere Menschen die Reise ihres Lebens. Das Motto lautete: “Es ist nie zu spät, ein Abenteuer zu wagen.”

Auf der Reise um die Welt tanzten die reiselustigen Senioren inmitten einer Bauchtanz-Gruppe, fuhren mit einer Stretch-Limousinen durch eine Wüstenmetropole und ritten das erste Mal auf einem Kamel. Da war zum Beispiel die 77jährige Christina, die auf eigenen Wunsch bei einer Traubenernte mithalf. In ihrer Kindheit hatte Christina immer wieder bei der Weinlese im heimischen Schwarzwald ausgeholfen. Eine solche Weinlese noch einmal zu erleben, war ihr Traum. Die Freude, die sie dabei erlebte, wirkte auf den Zuschauer ansteckend.

Die Programm-Macher wollten zeigen, „dass das Leben auf so einer Reise bunt, spannend und wunderschön ist“. Und man wollte die positive Seite des Alters zeigen. Ein Umdenken, dass ­jeder Morgen, an dem man etwas Neues erleben kann, etwas Spannendes ist. Wir sind überzeugt, dass letztlich das Alter nur eine nebensächliche Rolle beim Reisen spielt. Am Ende geht es nur darum, wie alt man sich fühlt und wie man sich gibt, meinte eine der Mitreisenden.

Deshalb bieten wir unseren Kunden zweimal im Jahr Reisen an, die das Hirn ankurbeln. Wohin die nächste Reise geht, wissen wir noch nicht. Die Nachfrage ist groß, die Teilnehmerzahl begrenzt; Deshalb überlegen wir, neben der Sommer- und Herbstreise eine dritte ins Programm zu nehmen. Wir betreuen ganz individuell, denn wir wollen uns mit jedem Teilnehmer gut unterhalten, Lebensweisheiten hören und ein intensives Kennenlernen ermöglichen.

Besprechen Sie diese Reisemöglichkeit mit Ihren Lieben und melden Sie Ihre Angehörigen bald an! Wenn Sie Interesse an den Details haben, rufen Sie uns bitte unter 0231/8640005 an.

Auf unserer Facebook-Seite finden Sie Impressionen unserer letzten Reise: https://www.facebook.com/OvitalPflege/

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Demenz – Virtual Reality bekämpft soziales Vergessen https://ovital-pflege.de/virtual-reality-bekaempft-soziales-vergessen/ Thu, 27 Sep 2018 11:27:10 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2775 Von Daniela Krautsack

Demenz spielerisch bekämpfen Sind Virtual Reality-Brillen das neue Fotoalbum, mit dem Erinnerungen wieder lebendig werden? Moderne Technik erleichtert vieles in unserem Leben. Sie schafft auch Glücksmomente, die unser Leben bereichern. Das Ausprobieren von Innovationen im Alter bietet Lösungen auf Alltagsprobleme, wie soziale Isolation und Einsamkeit. Was junge Technik der älteren Generation zu bieten hat Hört […]

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Von Daniela Krautsack

Demenz spielerisch bekämpfen

Sind Virtual Reality-Brillen das neue Fotoalbum, mit dem Erinnerungen wieder lebendig werden? Moderne Technik erleichtert vieles in unserem Leben. Sie schafft auch Glücksmomente, die unser Leben bereichern. Das Ausprobieren von Innovationen im Alter bietet Lösungen auf Alltagsprobleme, wie soziale Isolation und Einsamkeit.

Was junge Technik der älteren Generation zu bieten hat

Hört man Begriffe wie „Virtual Reality“, „Oculus Rift“ oder „Datenhandschuh“, denkt man an Science Fiction, Zukunftstrends und vor allem an junge Menschen, die sich damit auskennen. Man denkt an Teenager, die im 3D-Raum Autorennen fahren oder das Schwert gegen eine Horde Monster schwingen. Aber Virtual Reality kann viel mehr.

Kartenspielen im Altenheim war gestern

Längst wird die Einrichtung von Wohnungen und Häusern virtuell geplant, Personal virtuell eingeschult oder Sicherheitstechnik in sicheren, simulierten Notfallsituationen getestet.

Wenn Virtual Reality so vielfältig eingesetzt werden kann, was kann diese Technologie Senioren bieten oder in der Altenpflege leisten?

Copyright dpa

 

Virtual Reality hebt die Stimmung und hilft beim Atmen

Das Start-up-Unternehmen Anders VR aus Stuttgart bietet Krankenhäusern, Pflegeheimen und Rehakliniken ein VR-Set an, das ältere oder pflegebedürftige Menschen mental unterstützen soll. Die Anwender begeben sich mithilfe der VR-Brille in idyllische Landschaften – raus aus dem Krankenbett, raus aus Heimroutine und Pflegealltag. Sie spazieren durch einen Wald oder stehen auf einer bunten Blumenwiese. Zusätzlich gibt es über eine App die Möglichkeit, nach Anleitung Atem- oder sanfte Yoga-Übungen durchzuführen.


Virtuelle Realität als Ergänzung zur Psycho- und Physiotherapie

Ältere Menschen in Pflege sollen durch diese therapeutische Virtual Reality zu mehr Entspannung, Ruhe und Ablenkung finden. Die schönen Bilder und die ruhige Musik können die Stimmung heben und Stresshormone senken. Eine verbesserte Atmung und leichte Bewegungseinheiten tragen ebenfalls zum Wohlbefinden bei. In den Institutionen, in denen diese Technik bislang eingesetzt wird, äußern sich die Anwender überwiegend positiv.

Opa Karl fährt jetzt auch virtuell Motorrad

Dafür hat das Start-up-Unternehmen ‚RetroBrain’ gesorgt. Es hat eine Spielekonsole entwickelt, die für Demenzkranke und für körperlich eingeschränkte Menschen konzipiert wurde. Das bewegungsgesteuerte Videospiel soll das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Das Bewegungsspiel wurde bereits von zahlreichen Einrichtungen in den Alltag der Senioren integriert (z.B. Malteserstifte St. Johannes, St. Bonifatius und St. Josef).

Copyright Awere

Die Firma Rendever entwickelt eine Virtual Reality-Lösung, die eine Art Videogespräch ermöglicht, allerdings in 3D. Herzstück ist eine 360-Grad-Kamera, an deren Standort man sich mit geeigneter Brille virtuell an einen bestimmten Raum begeben und in Echtzeit aufhalten kann.

Der Enkelsohn, der am anderen Ende des Landes wohnt, feiert das Ende seines Studiums? Die beste Freundin, die nach Spanien gezogen ist, lädt zu ihrem siebzigsten Geburtstag ein? Mit dieser Technologie wäre es auch einem gebrechlichen oder pflegebedürftigen Menschen möglich, an solchen wichtigen Ereignissen im Kreise der Lieben teilzunehmen – wenn ein echter Besuch nicht machbar ist.

Virtuell reisen – an vertraute Orte und in die Vergangenheit

Es lassen sich auch virtuelle Gruppenreisen organisieren, die gemeinsame neue Eindrücke ermöglichen und gemeinschaftliche Erinnerungen schaffen. Dazu finden sich die virtuell Reisenden an einem Ort ein, sei es ein Alten- oder Pflegeheim oder der Vereinssaal in der Kommune. Zusammen entdeckt man Los Angeles, bestaunt die Niagarafälle oder fliegt sogar zum Mond. Das weckt die Lebensgeister und fördert die Kommunikation sowie den Zusammenhalt unter den Bewohnern.

Unternehmen, wie Saturn, referenzieren in Werbekampagnen auf das Erlebnis smarter Lösungen, die Hilfen im Alltag oder beim Erreichen von Zielen sind.

Virtual Reality soll ältere oder pflegebedürftige Menschen aber nicht noch mehr isolieren. Während ein junger Gamer es genießt, in eine anderen Wirklichkeit abzutauchen, ist es für Senioren wichtiger, dass auch diese Technologie die Kommunikation, die Geselligkeit und zwischenmenschliche Beziehungen fördert.

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Demenz – Erste Anzeichen und Ratschläge https://ovital-pflege.de/demenz-erste-anzeigen-und-ratschlaege/ Wed, 12 Sep 2018 15:05:58 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2754 Von Daniela Krautsack

Das Leben ist wie Zuckerwatte. Man bekommt es zunächst gar nicht mit, wenn ein Stückchen fehlt. Leider ist irgendwann nur noch der trockene Holzstab übrig. So beschreibt ein Demenz-Erkrankter seine Welt, die stückchenweise zerfällt. Es heißt: Demenz ist eine schreckliche Erkrankung. Stimmt das? Ist Demenz wirklich so schrecklich? Auch wenn sich das Leben ändert und […]

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Von Daniela Krautsack

Das Leben ist wie Zuckerwatte. Man bekommt es zunächst gar nicht mit, wenn ein Stückchen fehlt. Leider ist irgendwann nur noch der trockene Holzstab übrig. So beschreibt ein Demenz-Erkrankter seine Welt, die stückchenweise zerfällt.

Es heißt: Demenz ist eine schreckliche Erkrankung.

Bild Pexels.com

Stimmt das? Ist Demenz wirklich so schrecklich? Auch wenn sich das Leben ändert und die Krankheit unaufhaltsam voranschreitet, empfinden Betroffene die Demenz nicht als Endstation. Sie nennen es den Beginn von etwas neuem.

 

Bei der Alzheimer Demenz sind also gar nicht so sehr die Betroffenen selbst unglücklich. Sie leiden eigentlich nur in der Anfangsphase der Erkrankung und fügen sich dann in ihr Schicksal. Sie entgleiten in eine andere, in ihre eigene Welt. Unglücklich sind vor allem die Angehörigen, die in die Therapie mit einbezogen werden müssen.

Wer die Diagnose Demenz hört, ist auf seinem Weg nicht allein. Mit Hilfe von Angehörigen und Medizinern kann man sich heute zur Reise von der äußeren Welt zu seiner persönlichen Welt im Inneren aufmachen. Mit jeder verlorenen Erinnerung an sein Leben gewinnt man neue Empfindungen und Erkenntnisse hinzu.

Das zunehmende Gespräch über die Krankheit ist auch ein Plädoyer für Achtsamkeit im Leben – mit oder ohne Demenz.

 

Die ersten Anzeichen von Demenz

Demenz macht sich anfangs oft durch einen Rückzug in die Einsamkeit bemerkbar. Das rührt daher, dass sich erste Einschränkungen in der Sprach-, Merk- und Organisationsfähigkeit zeigen. Dadurch ändert sich für die Betroffenen der Umgang mit ihrer Umgebung.

Zunehmend kann auch ein Gefühl der Überforderung aus dem Zwiespalt, weiterhin ein normales Leben zu führen ohne auf Hilfe angewiesen zu sein und der Erfahrung, genau daran zu scheitern, entstehen. Durch dieses Vermeiden dieser Situationen, diesen Rückzug aus dem sozialen Leben, wird beginnende Demenz oft mit einer Depression verwechselt.

 

Eines der häufigsten Anzeichen von Alzheimer ist der Gedächtnisverlust, im Besonderen das Vergessen von kürzlich erlernten Informationen. Andere Anzeichen beinhalten das Vergessen von wichtigen Daten oder Ereignissen, das ständige Wiederholen von Fragen, die wachsende Notwendigkeit von Gedächtnisstützen (z.B. Erinnerungsnotizen oder elektronische Geräte) oder benötigte Hilfe durch Familienmitglieder bei Tätigkeiten, die bisher eigenständig durchgeführt wurden.

Viele Menschen leiden unter Gedächtnisproblemen

Das bedeutet nicht, dass sie an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz leiden. Lesen Sie hier über 10 Warnzeichen und Symptome von Alzheimer:

https://www.alz.org/de/10-symptome-alzheimer-demenz.asp

 

Tipps vom Profi

Uli Zeller, engagierter Pfleger und Blogger schreibt regelmäßig über Demenz und Empfehlungen für Angehörige, die helfen, das Gedächtnis so lange als möglich fit zu halten. Hier finden Sie sicher hilfreiche Tipps, die Ihnen Mut spenden und Anregungen für die Beschäftigung mit Ihren Lieben geben:

https://die-pflegebibel.de/

 

Biografiearbeit

Besonders wichtig ist, die eigene Biografie zu sichern und persönliche Erinnerungen festzuhalten. Motivieren Sie Ihre Familie, Erinnerungen aus dem Alltag für Oma und Opa in einer altersgerechten App zu teilen: https://www.mykamabook.com/

Besprechen Sie alte Erinnerungen zeitgerecht mit Ihren Eltern und Großeltern. Genau diese Erinnerungen werden Ihren Lieben die Unsicherheit der Gedächtnislücken nehmen. Das persönliche Umfeld kann dem Betroffenen so nicht nur die Freude an einem Schwank aus ihrem Leben vermitteln, sondern auch mehr Halt geben.

Copyright KAMA

 

Aktivierung über Spiele

Gesellschaftsspiele, Denkspiele, Konzentrationsspiele, Wahrnehmungsspiele und Bewegungsspiele helfen der Aktivierung von Erinnerungen. Das fördert den gemeinsamen Austausch und vergessene Freuden können wieder entdeckt werden. Hier ein Buch-Tipp:

https://amzn.to/2Oda72s

Copyright Shutterstock

Helfen Sie beim Erstellen einer Lebensverfügung

Autor Erich Schützendorf schlägt in seinem Buch „Meine Lebensverfügung für ein gepflegtes Alter“ vor, diese zu formulieren. Sie soll Antwort auf Fragen geben wie:

  • „Was soll passieren, wenn ich nicht mehr selbst bestimmen kann?“
  • „Welche Wünsche habe ich?“
  • „Wie soll man mit mir umgehen?“

Unterstützen Sie Ihr älteres Familienmitglied dabei, sich ‚rechtzeitig‘ Gedanken  zu machen, was er oder sie sich fürs Alter wünscht. Dadurch lernt man sich selber besser kennen. Wenn man mit seinen ausformulierten Wünschen pflegebedürftig wird, ist das der erste Schritt weg von einer standardisierten zu einer individuellen Pflege.

Werden Sie sich über die eigenen Wünsche bewusst und reden Sie mit Ihren Eltern oder Großeltern darüber. Helfen Sie dabei, die Wünsche Ihrer Lieben aufzuschreiben. Das ist ein guter erster Schritt.

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Was tun, damit die Enkel öfter zu Besuch kommen? https://ovital-pflege.de/was-tun-damit-die-enkel-oefter-auf-besuch-kommen/ Tue, 21 Aug 2018 15:59:15 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2724 Von Daniela Krautsack

Die Digitalisierung hat unser Kommunikationsverhalten innerhalb der Familie dramatisch verändert.  Wir leben und arbeiten vernetzter und mobiler. Kinder und Enkel sind permanent online. Das droht die Beziehungen zu den Großeltern stark zu beeinträchtigen. Besuche bei den Großeltern werden von den Enkeln, die sich am raschen Tempo der digitalen Kommunikation orientieren, oft als langweilig empfunden. Das […]

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Von Daniela Krautsack

Die Digitalisierung hat unser Kommunikationsverhalten innerhalb der Familie dramatisch verändert.  Wir leben und arbeiten vernetzter und mobiler. Kinder und Enkel sind permanent online. Das droht die Beziehungen zu den Großeltern stark zu beeinträchtigen.

Besuche bei den Großeltern werden von den Enkeln, die sich am raschen Tempo der digitalen Kommunikation orientieren, oft als langweilig empfunden. Das langsamere und lautere Sprechen bei Oma und Opa macht die jüngere Generation ungeduldig.

Der Besuch der Enkelkinder stellt für die Großeltern jedoch eine große Freude dar. Wie motiviert man Urenkel, Enkel und Kinder, dass sie den Besuch bei den Großeltern schätzen?

Fragen Sie die Großeltern nach Geschichten von früher

Bitten Sie die Großeltern zu erzählen, was sie früher gerne gemacht haben und an welche Anekdoten sie sich erinnern können. Halten Sie diese Geschichten mit der Aufnahmefunktion des Smartphone fest. Ihre Kinder werden diese Geschichten schätzen, wenn sie älter sind. Erinnern Sie Ihr Familienmitglied an Episoden, die Emotionen geweckt haben; Daran kann sich jeder lange erinnern. Motivieren Sie Ihre Kinder, einen Familienstammbaum zu erstellen und diesen kreativ zu gestalten. Damit sind einige Besuche mit Interviewfragen und Stöbern durch alte Familienalben gefüllt.

Gehen Sie nach Draußen

Motivieren Sie zu einem Spaziergang. Mit kleinen Enkelkindern kann man zusammen auf Schatzsuche gehen. Wer findet den außergewöhnlichsten Stein oder die schönsten Blätter im Herbst? Man kann die gefundenen Naturschätze dann zuhause mit Farbe verzieren. Ältere Enkel können Oma im Rollstuhl durchs Dorf oder die Nachbarschaft in der Stadt schieben und zu einem Stück Torte ins Kaffeehaus einladen. Oder man besucht eine vertraute Person, die man schon viel zu lange nicht mehr gesehen hat.

Machen Sie eine Musik Playliste und singen Sie mit den Großeltern

Mit gewohnten Klängen können Menschen emotional besonders gut erreicht werden. Das spricht Patienten an, bei denen kein verbaler Dialog möglich ist, oder jene, die Entspannung benötigen oder einfach um positive Gefühle zu wecken. Ich kann mich gut an das gemeinsame Singen mit meiner Oma Kamilla erinnern. Ich war 5 Jahre alt. Text und Melodie und sogar Bildfragmente sind mir noch immer im Kopf. Mein Opa hat dazu mit der Ziehharmonika gespielt. Wenn Sie ein Musikinstrument (gut) beherrschen, nehmen Sie es zum nächsten Besuch mit und spielen Sie den Großeltern etwas vor. Oder schenken Sie Oma oder Opa einen mp3 Player mit altersgerechten Kopfhörern oder Lautsprecher, auf dem Sie ihre Lieblingslieder aufgenommen haben. Lernen Sie die Texte und singen Sie gemeinsam.

Schenken Sie Oma eine Roboterkatze

Das hört sich gewiß etwas eigenartig an. Aber Roboterkatzen wurden für Senioren erdacht, die sich nicht um ein lebendes Haustier kümmern können. Die elektronischen Begleiter reagieren auf Streicheleinheiten, geben schnurrende Töne von sich und fühlen sich flauschig an. Weltweite Studien mit Senioren haben ergeben, dass die Robotertiere für Wohlbefinden sorgen und das Gefühl von Einsamkeit reduzieren. Besonders kleine Enkel werden sich auf die Besuche bei Oma oder Opa freuen, wenn sie das interaktive Spielzeug im Arm halten dürfen.

Fotos: Unsplash.com
Foto mit Hasbro Roboterkatze: Copyright Hasbro

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Tipps für heisse Sommertage https://ovital-pflege.de/tipps-fuer-heisse-sommertage/ Fri, 03 Aug 2018 16:34:29 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2716 Von Daniela Krautsack

Für Senioren und insbesondere für pflegebedürftige Menschen bedeuten heiße Sommertage große Strapazen. Der Kreislauf wird stark belastet und die Temperaturregulierung des Körpers wird aus dem Gleichgewicht gebracht. Leider lässt auch das Durstgefühl bei älteren Menschen oft nach. Die Folge: sie trinken nicht genug. Es gibt auch andere Gründe, warum ältere Menschen eher weniger als ausreichend […]

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Von Daniela Krautsack

Für Senioren und insbesondere für pflegebedürftige Menschen bedeuten heiße Sommertage große Strapazen. Der Kreislauf wird stark belastet und die Temperaturregulierung des Körpers wird aus dem Gleichgewicht gebracht. Leider lässt auch das Durstgefühl bei älteren Menschen oft nach. Die Folge: sie trinken nicht genug.

Es gibt auch andere Gründe, warum ältere Menschen eher weniger als ausreichend trinken: Angst vor dem Gang zur Toilette, Inkontinenz, Schluckstörungen, mangelndes Durstgefühl oder einfach, weil aufs Trinken vergessen.

 

Wie viel sollten ältere Menschen trinken?

Unabhängig vom Durstgefühl braucht der Körper auch im Alter zweieinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag. Dabei sollten alte Menschen etwa anderthalb Liter als Getränk zu sich nehmen. Der Rest ist in der Nahrung enthalten. Das kann man kontrollieren, indem man morgens die Trinkmenge in Sichtweite stellt.

Ob die tägliche Flüssigkeitsaufnahme ausreicht, lässt sich auch mit einem leichten Test herausfinden: Ist nach einem sanften Kniff in den Oberarm für längere Zeit eine tiefe Falte sichtbar, trinkt man zu wenig.

 

Wenig Trinken birgt ein hohes Gesundheitsrisiko

Das Gehirn ist besonders auf ausreichend Flüssigkeit angewiesen, sonst sind Desorientiertheit und Verwirrtheit die Folge. Außerdem verdickt sich das Blut – das ist besonders für Menschen mit Herzproblemen, Gefäßveränderungen, Stoffwechselerkrankungen oder einem hohen Risiko für einen Schlaganfall gefährlich.

 

Neben ausreichend Flüssigkeitszufuhr lassen sich Hitzerisiken für ältere Menschen so eindämmen:

Tipp 1: Einnahme von Medikamenten berücksichtigen

Einige Medikamente beeinflussen den Wasserhaushalt oder die Anpassungsfähigkeit des Körpers bei Hitze und erhöhen dadurch das Risiko einer Hitzeerschöpfung und eines Hitzschlags. Zu den Medikamenten, die den Flüssigkeitshaushalt beeinflussen, gehören unter anderem Entwässerungstabletten, Beruhigungstabletten und bestimmte Herzmedikamente.

Tipp 2: Wässriges Obst statt Wiener Schnitzel

Wassermelonen, Apfelmus, Joghurt, Buttermilch und andere flüssigkeitsreiche, erfrischende und wenig gesüßte Speisen bieten sich an. Als Hauptspeise sind leichte Gerichte wie Geflügel oder Fisch sinnvoll.

Tipp 3: Räume kühl halten

Räume sollten ausreichend belüftet und gekühlt sein. Pflegebedürftige Personen dürfen sich nicht in der Zugluft befinden. Räume sollten tagsüber mit Rollläden oder Vorhängen abgedunkelt werden.

Tipp 4: Kühlende Fußbäder und Kompressen

Kalte Fußbäder oder kühle Kompressen auf der Stirn helfen gegen Überhitzung. Auch Abreibungen mit einem lauwarmen oder leicht kühlen Waschlappen bringen Erleichterung.

Tipp 5: Infusionen gleichen mangelnde Flüssigkeitsaufnahme aus

Alte und pflegebedürftige Menschen, die kaum oder keine Flüssigkeit zu sich nehmen können, erhalten eine Infusion. Die Lippen und Mundschleimhaut des Pflegebedürftigen müssen regelmäßig mit einem feuchten Waschlappen befeuchtet werden.

Tipp 6: Ungenutzte Elektrogeräte ausschalten

Elektrogeräte wie Fernseher, Fön oder Lampen produzieren Wärme. An ohnehin schon heissen Tagen empfiehlt es sich, nur jene Geräte anzumachen, die auch wirklich im Moment gebraucht werden.

Tipp 7: „Wärmflasche“ on the rocks

Gerade nachts, wenn man schlafen möchte, sind heiße Temperaturen unerträglich. Schlafexperten erklären, dass gerade der Zeitpunkt des Einschlafens kritisch ist. Ist man erst einmal weggenickt, stört die Hitze nicht mehr. Als kühlende Erfrischung hilft eine Wärmflasche mit kaltem Wasser, die man zwischen die Oberschenkel klemmt. Die Kälte verteilt sich dann über das Blutbahnsystem gleichmäßig im ganzen Körper.

Wir runden unsere Tipps mit einer kulinarischer Empfehlung ab. Minze lässt sich leicht anpflanzen und sieht am Fensterbrett hübsch aus. Frische Minze in Wasser, Saft oder Tee unterstützt den Körper beim Kühlungsprozess. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

 

Alle Photos von www.pexels.com

 

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18.11.2018: Theaterbesuch in Grevel https://ovital-pflege.de/theater-in-grevel/ Mon, 30 Jul 2018 18:20:32 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2702 Von Michaela Zittlau

Theaterbesuch mit Senioren in Dortmund-Grevel Lassen sie sich vom Ovital Pflegedienst in eines der schönsten Laien-Theater Dortmunds begleiten. Seit mehreren Jahren besuchen wir mit einer kleinen Patientengruppe das Theater des Heimatvereins Grevel. Geniessen Sie mit uns  einen wunderschönen Abend mit viel lustigen Erlebnissen. Jedes Jahr haben wir sehr viel gelacht und wurden mit Speisen und […]

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Von Michaela Zittlau

Theater in Grevel

Theaterbesuch mit Senioren in Dortmund-Grevel

Lassen sie sich vom Ovital Pflegedienst in eines der schönsten Laien-Theater Dortmunds begleiten. Seit mehreren Jahren besuchen wir mit einer kleinen Patientengruppe das Theater des Heimatvereins Grevel.

Geniessen Sie mit uns  einen wunderschönen Abend mit viel lustigen Erlebnissen. Jedes Jahr haben wir sehr viel gelacht und wurden mit Speisen und Getränken für kleines Geld versorgt!

Theaterbesuch  Sonntag 18.11.2018
Abfahrt  ca 15 Uhr
Rückfahrt ca 23 Uhr
Kosten: 20 Euro/pro Person

Anmeldung

Ovital Pflegedienst – Dortmund Huckarde
Varzinerstr 1-3
44369 Dortmund Huckarde
Telefonisch : 0231/864005

 

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Oktober 2018: Seniorentagesausflug zum Heidekrug https://ovital-pflege.de/seniorentagesausflug-zum-heidekrug/ Mon, 30 Jul 2018 17:42:01 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2695 Von Michaela Zittlau

Tagesausflug im Oktober 2018 Fahren Sie mit dem Pflegepersonal zusammen in den Heidekrug nach Olfen-Kökesum. Mit uns zusammen und einer kleinen Gruppe mal wieder schön essen gehen. Zusammen schmeckt es einfach besser. In gemütlicher Atmosphäre verbringen wir gern etwas Zeit in kleiner Runde in diesem wunderschönen Restaurant. Gern können sie ihren Rollstuhl, Rollator und ihren […]

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Von Michaela Zittlau

Seniorenausflug in den Heidekrug

Tagesausflug im Oktober 2018

Fahren Sie mit dem Pflegepersonal zusammen in den Heidekrug nach Olfen-Kökesum. Mit uns zusammen und einer kleinen Gruppe mal wieder schön essen gehen. Zusammen schmeckt es einfach besser. In gemütlicher Atmosphäre verbringen wir gern etwas Zeit in kleiner Runde in diesem wunderschönen Restaurant. Gern können sie ihren Rollstuhl, Rollator und ihren Stock mitnehmen.

Termin Oktober 2018
Abfahrt ca 14:00 Uhr
Rückfahrt 20:00 Uhr
Kosten 20 Euro/pro Person
(Fahrtkosten,sowie Begleitung vom Pflegepersonal)

Für weitere Informationen melden Sie sich bitte im Büro Dortmund oder rufen Sie einfach an unter 0231/864005 

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12.09.2018: Tagesausflug im Westfalenpark https://ovital-pflege.de/tagesausflug-im-september-2018/ Mon, 30 Jul 2018 09:34:10 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2689 Von Michaela Zittlau

Besuchen Sie mit uns den Westfalenpark Dortmund Fahren sie mit dem Pflegedienst Ovital in den Dortmunder Westfalenpark , einige von Ihnen waren sicher schon lange nicht mehr vor Ort .Unser Personal begleitet sie durch den park ,holt sie von zuhause ab und bringt sie wieder zurück ! Gerne können sie Ihren Rollator , Rollstuhl oder […]

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Von Michaela Zittlau

Besuchen Sie mit uns den Westfalenpark Dortmund

Fahren sie mit dem Pflegedienst Ovital in den Dortmunder Westfalenpark , einige von Ihnen waren sicher schon lange nicht mehr vor Ort .Unser Personal begleitet sie durch den park ,holt sie von zuhause ab und bringt sie wieder zurück ! Gerne können sie Ihren Rollator , Rollstuhl oder Stock mitnehmen.

Westfalenpark Dortmund

Der Park zählt mit 70 Hektar zu den großen innerstädtischen Parkanlagen in Europa und dient als beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel in Nordrhein-Westfalen. Er beheimatet das Deutsche Rosarium, das seinen Besuchern mehr als 3.000 verschiedene Rosenarten präsentiert und ist Ort vieler Konzerte und regelmäßig stattfindender Veranstaltungen, wie etwa des Festivals Juicy Beats oder des Lichterfestes. Außerdem findet die Abschlusskundgebung der traditionellen 1. Mai-Demonstration des DGB dort statt. Besonders beliebt sind die Konzerte auf der Seebühne sowie das a-cappella-Festival und die Trödelmärkte. Viele Veranstaltungen finden unter dem in der Mitte des Parks gelegenen Sonnensegel statt. Dabei waren die 1980er-Jahre-Partys oder die Ibiza-Partys Publikumsmagneten, die weit über 1.000 Besucher anzogen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Westfalenpark

Termin:                   Mittwoch, 12.09.2018

Abfahrt:                    ab ca. 11 Uhr                               

Rückkunft:              ab ca. 18:00 Uhr    

Kosten: 20,- € pro Person

(inkl. Reisekosten, Eintritt und Begleitung durch unser Pflegefachpersonal)

Weitere Informationen und Anmeldung unter unserer

  

Oder direkt in unseren Geschäftsstelle :

 Büro Dortmund :

  Varzinerstr   1-3

  44369 Dortmund             

  Telefon :       0231/8 64 00 05                 

 

Sowie per Email: info@ovital-pflege.de

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Sommer adé Party – feieren Sie mit uns https://ovital-pflege.de/ovital-feiert-mit-ihnen-die-sommer-ade-party/ Mon, 30 Jul 2018 08:47:15 +0000 http://ovital-pflege.de/?p=2684 Von Michaela Zittlau

07. September 2018 – Sommer Adé Party (11-17h) Zusammen mit Ihnen und ihren Angehörigen, möchten wir den Sommer mit einer netten Party verabschieden. Wir laden Sie herzlich ein mit  uns am 07.09.2018 in unserem Dortmunder Büro zu feiern . Die Türen werden von 11-17 Uhr für Sie geöffnet sein. Unsere Mitarbeiter freuen sich auf nette Gespräche mit Ihnen und werden […]

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Von Michaela Zittlau

07. September 2018 – Sommer Adé Party (11-17h)

Zusammen mit Ihnen und ihren Angehörigen, möchten wir den Sommer mit einer netten Party verabschieden. Wir laden Sie herzlich ein mit  uns am 07.09.2018 in unserem Dortmunder Büro zu feiern . Die Türen werden von 11-17 Uhr für Sie geöffnet sein. Unsere Mitarbeiter freuen sich auf nette Gespräche mit Ihnen und werden Sie mit einigen selbstgemachten Leckereien verwöhnen.

Wir freuen uns auf Ihr erscheinen Ihr Ovital Team

Ovital Pflegedienst Hagen und Dortmund

Wir öffnen unsere Türen für Sie

Am 07.September.2018 von 11:00 bis 17:00 Uhr

Büro Dortmund

Ovital Pflegedienst

Varziner Str. 1-3 in

44369 Huckarde

Programm Freitag 07.09.2018

  • 12 Uhr Vortrag
  • 14 -16 Uhr Kaffee und Kuchen
  • 15 Uhr Vortrag
  • danach
    • Grillwurst und Bierstand
    • Losverkauf
    • Kinderschminken
    • Waffeln
    • Musik und gute Laune
    • 15 Uhr Gymnastik zum mitmachen mit Joanna Promny
    • gegen 17 Uhr Preisvergabe der Verlosung
    • und vieles mehr

lassen Sie sich überraschen…

Für ihr leibliches Wohl ist gesorgt :

  • Grillwurst 1 Euro
  • Getränke 1 Euro
  • Bier 1 Euro

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